Lauftherapie ist kein Sport. Und keine Psychotherapie. Sie nutzt Bewegung gezielt — um neurobiologische Prozesse in Gang zu setzen und gleichzeitig Momentum, Gewohnheiten und Selbstwirksamkeit aufzubauen: Wirkfaktoren, die Sie aus Ihrer eigenen Arbeit kennen und die Ihnen die Interaktion mit Patient*innen erleichtern.
Was das im Einzelnen bedeutet, wie stark die Wirkung je nach Zielgruppe ausfällt und wie Intensität und Dauer richtig dosiert werden, lesen Sie auf den folgenden Seiten.